Internationally inspired ideas on Economic Policy
International inspirierte Ideen zu Wirtschaft und Politik
Geringfügig voreingenommen zugunsten individueller Freiheit.

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Was passiert mit der Wirtschaft, wenn das Öl knapp wird?

Amerikanische Volkswirtschaftler sagen, bei denen sind 92% der Volkswirtschaft Dienstleistungen, Sprit zählt nicht. Aber man wird denen nicht mehr viel Öl verkaufen für Hollywood Filme oder Microsoft Programme. Was tut das dann für den Lebensstandard?

In Deutschland gibt es sechs Automobilhersteller als vielleicht wichtigsten Wirtschaftszweig und ein signifikanter Rest ist Maschinenbau. Alles das braucht und verbraucht direkt Energie.

Die grössten Ölfelder im Mittleren Osten liefern über ein Viertel der Weltproduktion und liegen über mehrere verschiedene Länder verteilt, aber das ganze Gebiet ist kleiner als der mittlere Westen der USA. Wenn's den Ländern mit guten Waffen und wenig Öl richtig dreckig geht, kommen die auf dumme Gedanken? Bisher hat es signifikante Preissteigerungen gegeben, jedesmal wenn die USA dort einen Krieg gewonnen haben.

Was passiert mit den staatlichen und privaten Kosten, wenn die Preise abheben? Kann man Inflation vermeiden?

Was passiert mit den in guten Zeiten aufgeblasenen Sozialleistungen? Müssen die in schlechten Zeiten heruntergefahren werden, weil sonst die Steuern himmelhoch steigen, sodass sie niemand mehr bezahlen kann? Besonders, wenn kaum jemand mehr gewohnt ist, sich eigenständig um sich selbst und die Seinen zu kümmern. Das gibt eine Menge Unruhe, um es mal freundlich auszudrücken.

Werden Chaoten kommen, die sagen, das lief doch im Kommunismus noch besser, geben wir mal unsere Freiheit an ein paar staatliche Demagogen und einen Beamtenapparat ab? Wird es wieder denen gut gehen und allen anderen schlecht?

In jungen Demokratien, wie Russland, geht der Staatschef jetzt schon mal los und stiehlt sich die Ölquellen zusammen. In diktatorischen Ländern, wie Venezuela sowieso.

Schliessen wir diesen Beitrag schon mal auf einer positiven Note. Suchen wir uns ein paar altdemokratische Länder mit Öl und gesicherten Privateigentumsrechten, wie Canada oder die USA, und kaufen wir Ölaktien dort.

Aber das ist nichts für schwache Nerven. Stets, wenn ein System an der Kapazitätsgrenze operiert, dann gibt es hektische Preisschankungen.

Die Preisentwicklung wird sicherlich zunächst sehr volatil, denn Rezessionen werden die Nachfrage nach Öl schwächen und Unfrieden in den Förderländern das Angebot. Nur nicht immer gleichzeitig, sondern auch gegenläufig.

Im nächsten Beitrag gibt es weitere Quellen.

Vielen Dank für Ihr Interesse.
23.12.06 20:29


Hat's schon mal so eine Verschwendung billiger Energie gegeben, wie heute?

Ja, im Mittelalter wurde in Deutschland und Frankreich das abgeholzt, was die Römer die Barbarenwälder nannten und daraus Ziegelsteine für riesenhafte backsteingotische und andere Sakralbauten gebrannt.

Bei uns sah es früher aus wie in Skandinavien. In Cäsars De Bello Gallico steht im 6. Buch noch was von unzähligen Bären und Elchen. Darunter auch ein lustiger 'Bär', den ein Germane Cäser aufgebunden hatte, indem er ihm weismachte, man jagte Elche, indem man deren Schlafbäume zum Anlehnen ansägte. Kein Witz - sie können es noch heute nachlesen.

Bäume wachsen immerhin nach, aber die eisige Zeit direkt nach der Abholzerei war ziemlich dünne, von Pest und anderen Problemen durchsetzt.

Das Problem des 'Global Warming' wird demnächst dem Problem des 'Global Whining' weichen, denn ohne Öl gibt's auch kaum Erwärmung mehr.

Ausserdem ist das "Global Warming" wohl sowieso in erster Linie "Hot Air", denn noch vor 400 Jahren hatten wir gerade in unseren Breiten viel mehr Wasser von der letzten (sogenannten kleinen) Eiszeit im Land, das sich inzwischen an den Erdpolen in gefrorenem Zustand gesammelt hat.

Sehen sie mal alte Landkarten von Norddeutschland an, wo die überall Seen und Wasserburgen haben, die heute trocken sind. Soviel Wasser gibt's an den Polen zudem nicht, dass uns das bei weltweiter Verteilung hier so leicht untergehen lassen kann. Erwärmungen und Erkältungen hat es immer mal wieder gegeben und natürlich sind wir jetzt anfälliger dagegen, wegen unserer dichten Besiedlung.

In den Jahren vor der industriellen Revolution, bevor man begann, grosse Mengen Kohle zu brennen, gab es in Europa noch die sogenannte kleine Eiszeit von etwa 1350-1850. Die grossen Kathedralen wurden alle vorher, noch in wärmeren Zeiten gebaut.

Es gab im geologischen Zeithorizont Perioden zu denen die Durchschnittstemperatur die gleiche war wie heute, aber die Pole wärmer waren und die Tropen kühler als heute. Selbst da waren die Kontinente nicht wesentlich kleiner wegen höheren Wasserstandes.

Wir könnten uns eher über besseres Wetter freuen. Aber wenn den Leuten die Welterwärmungspanik endlich zum Energie sparen hilft, bitte sehr, gern. Seien Sie mein Gast.

Natürlich beende ich als Optimist das Thema auch nicht auf dieser nüchternen Note. Lesen Sie in den folgenden Wochen mehr.

Vielen Dank für Ihr Interesse.
23.12.06 20:22


Sehen unsere Kinder eine Welt ohne Öl?

Ist der Weg dahin von Kriegen und Armut gepflastert? Jedenfalls ist es allerhöchste Zeit sich mit dem Gedanken auseinander zusetzen.

Die Weltwirtschaft und unser Lebensstandard ist abhängig von Öl, grossen Mengen Öl, und keine generell akzeptierte Energiequelle kann so schnell, wie es nötig wäre, die derzeit verbrauchten Mengen ersetzen.

Das Öl wird tatsächlich alle, die Fördermengen sinken bereits, weil nicht mehr gefunden und gepumpt werden kann. Wir sehen mittelfristig enormen Steigerungen in den Lebenshaltungskosten entgegen, selbst wenn die Spritsteuern abgebaut werden sollten, um allgemeiner Armut vorzubeugen.

Sie meinen, jetzt spinnt der komplett? Moment, bleiben Sie noch ein bisschen dran.

Haben Sie schon mal was von Hubbert's Peak gehört? Das hat nichts mit Feng Shui zu tun, das ist die Kurve eines Professors. Ganz seriös. Schon in den 50ern fiel dem Geologen King (so hiess der wirklich) Hubbert auf, dass die Produktion jedes Ölfeldes einer glockenförmigen Gauss-schen Kurve folgt. Zu Beginn fliesst immer mehr, bis etwa die Hälfte weg ist und dann kommt wieder weniger.

Er meinte, das müsste für mehrere Ölfelder, wie etwa alle in den USA, ja dann eigentlich genauso funktionieren und sagte 1956 voraus, dass die Produktion in den USA in den frühen 70ern ihr Maximum erreichen und dann abfallen würde. Er lieferte wissenschaftliche Berechnungen und Beweise mit und - behielt recht.

Nun braucht es keine Raketenwissenschaftler, um zu wissen, dass es mit der Weltproduktion dann ebenso laufen muss, vorausgesetzt wir wissen, wo die ganz dicken Vorkommen alle sind. Die notwendigen geologischen Bedingungen für Ölvorkommen sind bekannt. Tatsächlich ist die Spitzenproduktion wohl spätestens im letzten Jahr erreicht worden. Von nun an werden wir weniger pumpen. Daher kommen die wilden Preisschwankungen.

Wenn wir davon ausgehen, dass wir 1920 angefangen haben, die Weltfelder richtig zu pumpen und jetzt 2005 im Zenit stehen, dann wären wir etwa 2090 trocken. Unsere Kinder werden das erleben. Hoffentlich. Aber solange brauchen wir nicht zu warten. Die Produktion wird erst langsam, dann schneller abnehmen.

Das ist mal nur die Angebotsseite. Um die Katastrophe voll zu machen, werfen wir mal einen Blick auf den Bedarf. 1988 wurden etwa 15 Mio. Fass ungebrauchter Überschuss gepumpt und etwa 55 Mio. Fass weltweit verbraucht. Macht insgesamt 70 Mio.

Heute verbraucht die Welt etwa 80 Mio. Fass und Überschuss gibt es überhaupt nicht mehr. Was wird das wohl für die Preise tun, wenn nicht bald in China eine Rezession kommt und die Amerikaner sparen? Selbst das wäre noch nicht ausreichend.

Kommt da eine Katastrope? 80% der Kosten eines amerikanischen Mais Farmers sind direkt und indirekt, Betriebstoffkosten. Da gehts nicht um den Sonntagsausflug, da geht's ans Eingemachte, an unsere Ernährung und nicht nur an unsere.

Heute sind nur 2% der Amerikaner Landwirte. Jeder Landwirt ernährt 125 Leute. Die amerikanischen Landwirte sind die effizientesten der Welt und exportieren am meisten Lebensmittel. Sie ernähren viele weniger demokratische Entwicklungsländer. Was passiert dort, wenn die Landwirte das nicht mehr können oder die Empfänger es nicht bezahlen können?

Wenn das alles stimmt, müssten das nicht die Ölfirmen wissen? Die wissen das:
  • Enorme Preisteigerungen sorgen nicht für enorme Ausgaben, um mehr Öl zu finden. Man weiss einigermassen, wo es liegen kann.
  • U.S. Raffinerien laufen unter Volllast, aber niemand baut mehr. Man weiss, da kommt nicht mehr.
  • Öl Tanker sind ausgebucht, aber man fährt mehr auf die Verschrottungsreede, als man baut. Mehr werden nicht gebraucht.
  • Die Ölfirmen stehen obenan in den Listen der reichsten Firmen, horten Bares, kaufen ihre eigenen Aktien und zahlen Dividenden. In Öl können sie mit ihrem Geld nichts tun. In alternativen Energien können sie nicht mehr Eigenkapitalrendite erwirtschaften als in Öl.
  • Die OPEC fiel auseinander, weil die Mitglieder keine Überschuss Produktion mehr bieten konnten, die sie hätten regulieren können. Saudi Arabien war der letzte.


Saudi Arabien meldete Anfang März 2003, dass deren Produktion bei 9.2 bis 9.5 Mio. Fass pro Tag ihre Spitze erreicht hatte. Demnach verbrauchen wir seitdem weltweit, was wir pumpen können.

Natürlich beende ich als Optimist das Thema nicht auf dieser nüchternen Note. Lesen Sie in den folgenden Wochen mehr.

Vielen Dank für Ihr Interesse.
12.1.07 12:35


Grösste Steuererhöhung der Geschichte der BRD

Die gerade erfolgte Steuererhöhung ist die grösste in der Geschichte der BRD.

24 Mrd. Euro geteilt durch 80 Mio. Einwohner macht etwa 300 Euro pro Einwohner im Schnitt, und knapp 700 Euro pro Haushalt weniger Geld in der Tasche.

Dabei sind steuervergünstigende Wirkungen an anderer Stelle bereits abgerechnet.

Das können die Unternehmen nicht durchleiten?

Für Unternehmen sind Steuern Kosten, wie alle anderen Kosten auch. Wenn sie die Kosten nicht in den Preisen an die Kunden durchleiten können, gehen sie pleite, weil sie Verluste machen. So einfach ist das.

Das bedeutet, SIE zahlen alle Steuern, die erhoben werden.
6.1.07 14:03


Volkswohlstand und staatliche Abgabenquote - Vergleich

Den direkten Zusammenhang zwischen Volkswohlstand und staatlicher Abgabenquote haben wir hier schon öfter herausgestellt.

Studierte Volkswirtschaftler, wie der in der Praxis unglaublich erfolgreiche U.S. Präsident Ronald Reagan haben immer wieder darauf hingewiesen, dass es für den Wohlstand eines Volkes schädlich ist, wenn der Staat seinem Volk zuviel an Steuern wegnimmt und dass der Staat mit zu hohen Abgaben die Wirtschaft seines Landes buchstäblich ruinieren kann.

Machen wir einen weiteren kleinen Vergleich. Japan hat ein Brutto-Nationaleinkommen pro Kopf von $37.000, Deutschland $30.000. Die staatliche Abgabenquote, also was der Staat den produktiven Japanern wegnimmt, sind 26%, die Deutschen müssen 36% abliefern.

Auch hier wieder der Hinweis: Die Quelle ist deutsch und daher, was die deutsche Angabe betrifft, wenig vertrauenswürdig. Regierungsabhängige Statistikbehörden geben solche Zahlen fast immer grob verfälscht an. Internationale Quellen lassen vermuten, dass die deutsche Abgabenquote bei 40% und höher liegt. Man geht davon aus, dass alles über 30% eine Volkswirtschaft schädigt.

Resistenter sind wohl Volkswirtschaften mit homogener Bevölkerung und schlechtem Wetter. So gibt es in Canada eine höheres Steuerniveau als in den USA und in Skandinavien ein wesentlich höheres Steuerniveau als in Mittel- und Südeuropa.

Ob das daran liegt, dass man in Ländern, wo man ein halbes bis dreiviertel Jahr nur im Dunkeln und Kalten sitzt, einfach nicht viel machen kann, ausser arbeiten, mag noch Gegenstand von Diskussionen sein, aber auch das fehlgegangene schwedische Sozialismus-Experiment hat bewiesen, dass auf jedem Breitengrad eine überhöhte Staatsquote die Wirtschaft zum Absturz bringt.

Nehmen Sie die staatliche Abgabenquote mal der Einkommen, dann bekommen Sie eine Idee, wie gross der Unterschied von dem ist, was dem jeweiligen Bürger zur eigenen Verwendung verbleibt. Selbst wenn man die deutsche Angabe annähernd glaubt, hat der Japaner fast die Hälfte mehr für sich in der Tasche als der Deutsche.

Kann man es dem Deutschen verdenken, dass er sagt, unter solchen Umständen leg ich mich lieber in die Hängematte, als ernsthaft und mit Risiko, wenn er Unternehmer ist, zu arbeiten?



Sie sagen: Ja, die ‘armen‘ Japaner arbeiten aber auch mehr. Das stimmt, die Japaner arbeiten im Schnitt 43 Stunden, die Deutschen 38. Ich höre von vielen Deutschen die gleiche Idee im Zusammenhang mit Amerika: ‘Viele müssen mehrere Jobs halten oder beide müssen arbeiten.‘ Sie müssen nicht, sie wollen. Kein Wunder. Der Amerikaner hat ein Pro Kopf Einkommen von $43750 und wenn beide verdienen, über 67000. Wo es beim Deutschen weggesteuert wird, da kaufen die sich ein Boot oder ein Flugzeug dafür.

Sie sagen: Geld ist nicht alles. Nun, vielleicht nicht, aber die Wohlhabenderen haben auch meist eine längere Lebenserwartung.

Die Lebenserwartung einer Frau von heute (weiss der Schinder, wie die das ausrechnen): Deutschland 90, Japan 99. Die Halbwertszeit ist vielleicht besser bei Männern, aber am Ende halten die Frauen länger.

Die Amerikaner weichen heftig nach unten ab, aber auch wegen Sonderfaktoren bei bestimmten Bevölkerungsgruppen. Amerikaner sind ein viel heterogeneres Volk, als Deutsche oder Japaner und die Haupt-Todesursache eines Schwarzen unter 25 ist Mord und Totschlag. Es mag nicht politisch korrekt sein, das so deutlich zu sagen, aber es ist leider so.

Liegen generell die obigen Lebenserwartungszahlen am gesünderen stressfreieren Leben, an den besseren medizinischen Innovationen, an Seele und Motivation?

Gesünderes stressfreieres Leben kommt mit Wohlstand, Bio-Essen kostet Geld. Die Definition von Junk Food ist: Low Nutricion, high calory. Es ist schlicht billiger, sich mit Junk Food zu ernähren.

Sicherlich kommt Innovation nicht vom Staat, sondern von Wettbewerb und der findet im Staat weniger statt als in der freien Wirtschaft.

Sicherlich kommt Seele und Motivation von Freiheit, Selbstbestimmung und positiven Aussichten. Freiheit, Selbstbestimmung und positive Aussichten sind wesentlich eingeschränkt, wo man in den Jahren seit der Wende stetig die Steuern erhöht hat und gerade wieder die Mehrwertsteuer erhöht.

Ganz allgemein gilt: Von allem, was man besteuert, bekommt man weniger. Besteuert man durch Mehrwertsteuer den Umsatz höher, bekommt man also weniger Umsatz, d.h. die Deutschen werden weniger verbrauchen und weniger gut leben können.

Im Gegenzug ist man bemüht, die Einkommenssteuern für Firmen im internationalen Wettbewerb abzubauen, damit Deutschland im globalen Wettbewerb nicht untergeht. Einkommen wird es also geben, insbesondere bei Firmen, aber wir werden es nicht geniessen.

Die Lösung wäre eine signifikante Senkung der Steuern und Abgaben und ebenso wesentlicher Kosten- und Personalabbau beim Staat. Müssen wir uns Sorgen über arbeitslose Beamten machen? Nicht wirklich. Die meisten behindern mehr als dass sie helfen. Wo ein Verwaltungsbeamter geht, entstehen zwei produktive Arbeitsplätze.

Senkung der Staatsausgaben ist überall schwierig. Reagan schrieb in einem Brief: It’s like getting between the hog and the bucket. Wie wenn man zwischen die Sau und den Futtereimer gerät.

Aber ist so eine Lösung überhaupt zu erwarten in einer Demokratie, wo die Macht von den Parteifunktionären ausgeht, die Kandidaten auf erfolgversprechende Listenplätze setzen, nicht von den Wählern, und wo 68% des Parlamentes Beamten sind?

Vielen Dank für Ihr Interesse
28.12.06 18:53


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